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Fahrrad-Computer / Radios



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Fahrrad-Computer / Radios

Fahrradcomputer und Fahrradradio: Was diese Kategorie umfasst

Fahrrad-Computer und Radios sind zwei funktional verschiedene Geräteklassen, die aber beide am Lenker ihren Platz finden. Ein Fahrradcomputer – auch Tacho genannt – misst Geschwindigkeit, Strecke und Fahrzeit. Ein Fahrradradio spielt Musik oder Nachrichten direkt beim Fahren ab. Dazu kommen Smartphone-Halterungssysteme wie das COMPIT-System von SKS, das das eigene Handy in eine vollwertige Lenkereinheit verwandelt – für iPhones der Plus-Reihe gibt es etwa ein passendes SKS Smartphone-Cover für COMPIT. Wer also seinen Fahrradcomputer sucht, wählt zwischen drei Grundvarianten: dem klassischen Fahrradcomputer mit eigenem Display, dem Fahrradradio und der Smartphone-Integration.

Kabellos oder kabelgebunden – welcher Fahrradcomputer passt zu Ihnen?

Kabelgebundene Fahrradcomputer sind einfach zu montieren und brauchen keine Funk-Verbindung. Sie eignen sich für Alltagsfahrer, die zuverlässige Grundwerte wie Geschwindigkeit, Tagesstrecke und Gesamtstrecke ablesen wollen. Kabellose Modelle übertragen die Sensordaten per Funk und vermeiden Kabelsalat am Rahmen – sinnvoll bei sportlicheren Rädern oder wenn ein sauberes Erscheinungsbild wichtig ist. Eine kabellose Option ist etwa ein Titanus Fahrradcomputer kabellos. Wer mehr Fahrwerte auf einen Blick braucht, zum Beispiel Durchschnittsgeschwindigkeit, Höchstgeschwindigkeit, Temperatur oder eine Stoppuhr, wählt ein Modell mit mehr Funktionen. Einfache Geräte mit fünf bis neun Funktionen reichen für kurze Touren und Pendelstrecken. Für längere Radtouren, auf denen man Streckendaten genau auswerten möchte, sind Geräte mit 14 bis 21 Funktionen – inklusive automatischem Start/Stopp und Scan-Funktion – die bessere Wahl.

Fahrradradio und Smartphone-Halterung: Wann diese Varianten besser passen

Ein Fahrradradio ist die richtige Wahl, wenn Sie beim Fahren UKW-Sender empfangen möchten, ohne ein Smartphone am Lenker zu befestigen. Modelle mit PLL-Tuner und automatischem Sendersuchlauf empfangen Stationen stabil. Einige Radios bieten zusätzlich einen AUX-Eingang für externe Geräte oder einen MP3-Player mit USB- und SD-Slot – damit werden sie zur mobilen Musikanlage am Fahrrad. Wer hingegen Navigation, Trainings-Apps oder einen Fahrradcomputer per App nutzen möchte, ist mit einer Smartphone-Halterung besser bedient als mit einem Radio. Das COMPIT-System von SKS erlaubt das sichere Aufstecken verschiedener Smartphone-Modelle über passende Cover und lässt sich mit Adaptern für Action-Cams oder Lichter erweitern. Für reine Streckenmessung ohne Smartphone-Komfort reicht ein klassischer Fahrradcomputer – wer dagegen Fahrradradio DAB+ sucht, findet in dieser Kategorie vor allem UKW-Empfänger; DAB+ ist hier nicht vertreten. Wer auf der Suche nach einem Modell mit vielen Anzeigen ist, kann etwa auf einen Filmer Fahrradcomputer mit 16 Funktionen zurückgreifen.

Häufige Fragen rund um Fahrrad-Computer / Radios

Welcher Fahrradcomputer ist der beste?

Den besten Fahrradcomputer gibt es nicht pauschal – entscheidend ist der Einsatz. Für einfache Alltagsfahrten reichen Modelle mit fünf bis neun Funktionen völlig aus. Wer längere Touren plant und detaillierte Fahrwerte wie Durchschnitts- und Höchstgeschwindigkeit, Temperatur oder eine Stoppuhr braucht, greift zu einem kabellosen Gerät mit mehr Funktionen.

Kann man das Handy als Fahrradcomputer nutzen?

Ja, das Smartphone lässt sich mit einer geeigneten Halterung als Fahrradcomputer nutzen. Systeme wie COMPIT von SKS halten das Gerät sicher am Lenker und erlauben den Einsatz von Navigations- oder Trainings-Apps. Wer kein Smartphone am Lenker befestigen möchte oder auf eine App-Verbindung verzichten will, fährt mit einem klassischen Fahrradcomputer einfacher.

Welchen Fahrradcomputer verwenden die Profis?

Profis setzen meist auf GPS-fähige Fahrradcomputer mit Herzfrequenz- und Trittfrequenz-Messung sowie Trainingsanalyse – das geht über die in dieser Kategorie vertretenen Grundgeräte hinaus. Für Hobbyfahrer und Alltagsnutzer decken kabellose Fahrradcomputer mit automatischem Start/Stopp und bis zu 21 Funktionen den Bedarf gut ab. Wer professionelle Anforderungen hat, sollte gezielt nach GPS-Radcomputern mit ANT+- oder Bluetooth-Anbindung suchen.