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Zubehör



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Batterien und Akkus als Fahrrad-Zubehör: Welche Typen gibt es?

Das Zubehör rund ums Fahrrad umfasst hier vor allem zwei Produktgruppen: Batterien für batteriebetriebene Fahrradlichter und Fahrradcomputer sowie mechanische Komponenten wie Sattelklemmen. Bei den Batterien unterscheiden sich drei Varianten kaufentscheidend: Alkali-Mangan-Batterien (Alkaline) mit 1,5 V, Lithium-Knopfzellen mit 3 V und wiederaufladbare Nickel-Metallhydrid-Akkus (NiMH). Die gängigen Größen sind AA (Mignon), AAA (Micro) und der schmalere LR1/N-Typ, der speziell in einigen Sigma-Rücklichtern zum Einsatz kommt – wer dieses Format benötigt, findet mit einer Prophete Batterie für Sigma Rücklicht eine passende Option. Varta ist in dieser Kategorie mit mehreren Alkaline-Serien vertreten, darunter Longlife Power und Longlife Max Power.

Welche Batterie oder welcher Akku passt zu welchem Fahrrad-Einsatz?

Für Fahrradlichter, die gelegentlich genutzt werden, eignen sich Alkali-Mangan-Batterien. Sie liefern 1,5 V und sind in den Größen AA und AAA für viele Frontlichter und Rücklichter geeignet. Für Rücklichter bestimmter Modelle – etwa solche, die den LR1/N-Typ benötigen – müssen Sie genau auf die Formatangabe achten. Wer diesen speziellen Typ sucht, ist mit einer Varta Alkaline Batterie LR1/N gut beraten. Wer täglich fährt und Lichter regelmäßig betreibt, fährt mit NiMH-Akkus besser: Sie lassen sich aufladen und eignen sich für häufig genutzte Geräte mit konstantem Strombedarf. Für Fahrradcomputer und Bordcomputer mit sehr geringem Verbrauch kommen Lithium-Knopfzellen vom Typ CR2032 in Frage. Sattelklemmen wie die von SKS mit Schraubbefestigung sind dagegen rein mechanisches Zubehör – hier spielt die Montagebreite die entscheidende Rolle. Stimmt der Durchmesser nicht mit dem Sattelrohr überein, lässt sich die Klemme nicht sicher befestigen.

Wann ist eine andere Variante oder Kategorie die bessere Wahl?

Alkaline-Batterien sind nicht die richtige Wahl, wenn ein Gerät sehr häufig verwendet wird. In diesem Fall verursacht der regelmäßige Austausch unnötigen Aufwand – NiMH-Akkus sind dann die sinnvollere Variante. Umgekehrt lohnen sich Akkus nicht für Geräte mit sehr geringem Standby-Verbrauch: NiMH-Akkus entladen sich im Ruhezustand schneller als Alkaline-Zellen. Wer ein Fahrradlicht mit fest verbautem Akku oder USB-Ladebuchse besitzt, benötigt weder Batterien noch Wechselakkus – solche Geräte gehören in eine andere Produktkategorie. Auch bei der Sattelklemme gilt: Vor dem Kauf unbedingt den Sattelrohrdurchmesser messen – eine SKS Sattelklemme mit Schraubbefestigung ist nur dann sicher zu montieren, wenn das Format zum Sattelrohr passt. Passt das Format nicht, ist selbst eine hochwertige Klemme unbrauchbar.

Häufige Fragen rund um Zubehör

Welche Batterie passt in mein Fahrradrücklicht?▼

Welche Batterie passt, hängt vom Modell Ihres Rücklichts ab. Viele Rücklichter verwenden AAA- oder AA-Zellen, manche Sigma-Modelle benötigen den schmaleren LR1/N-Typ. Prüfen Sie das Batteriefach oder die Bedienungsanleitung, bevor Sie kaufen.

Was ist der Unterschied zwischen Alkaline-Batterie und NiMH-Akku beim Fahrrad?▼

Alkaline-Batterien mit 1,5 V sind Einwegzellen – nach der Entladung werden sie ersetzt. NiMH-Akkus mit 1,2 V lassen sich wieder aufladen und eignen sich für Fahrradlichter, die täglich genutzt werden. Für seltene Nutzung reichen Alkaline-Zellen meist aus.

Woran erkenne ich die richtige Sattelklemmengröße?▼

Die Sattelklemmengröße richtet sich nach dem Außendurchmesser des Sattelrohrs Ihres Rahmens. Messen Sie diesen Durchmesser vor dem Kauf – häufige Maße sind 31,8 mm oder 34,9 mm. Eine falsch dimensionierte Klemme sitzt nicht sicher und lässt sich nicht fest anziehen.